Tageslosung

Sonntag, 19.08.2018
Der HERR hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit.
Jesaja 61,1
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine

Gottesdienste

Sonntag 19.08.2018
10:45 Arenborn
15:00 Gewissenruh
  - - -  Gieselwerder
  - - -  Gottstreu
09:30 Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
14:00 Oedelsheim
10:00 Vernawahlshausen

Freitag 24.08.2018
18:00 Lippoldsberg
(Abendgebet)

Samstag 25.08.2018
10:00 Klinik Lippoldsberg
11:00 AHZ Lippoldsberg

Aktuelles

Brücke zum Nachbarn
(Gemeindeblatt PDF)

Sommer 2018 | Archiv


Der gute Gedanke
im Sommer

Alles gut!?


Sommerkino im Pfarrhof Lippoldsberg
22./29. August ab 21.00 Uhr
Vier Spielfilme zum Thema "Leben lernen".


Gesänge der Hildegard von Bingen
Samstag 15.09.2018 17.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg

Ensemble Fluensaer
In der mittelalterlichen Basilika wird der Zuhörer von den beiden Sängerinnen Petra Koerdt und Stefanie Weiner in die Welt der Musik des 12. Jahrhunderts entführt.

Eintritt: 14 Euro/erm. 12 Euro

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

( Offenbarung 21,6 )

Gewissenruh - Beerdigungen


Seelsorge

Zum kirchlichen Handeln gehört seit jeher auch die Sorge um einen würdigen Umgang mit den Toten und die Begleitung der Trauernden. Die christliche Auferstehungshoffnung erschließt dabei einen Horizont, der über den Tod hinausreicht.


Was tun, wenn jemand gestorben ist?

Mit dem Pfarrer kann gleich nach dem Eintritt des Todes eine Aussegnung vereinbart werden. Diese kleine Andacht findet im Sterbehaus oder in einem Aussegnungsraum der Klinik statt, meist vor der Überführung des Leichnams in die Friedhofshalle. Weil die Aussegnung nur im engsten Kreis der Angehörigen erfolgt, bietet sie mehr Raum für einen persönlichen Abschied als die spätere öffentliche Trauerfeier in der Friedhofshalle.

Die Trauerfeier sollte etwa drei Tage nach dem Eintritt des Todes stattfinden. Diese Regel lässt sich aber nicht immer einhalten. Die konkrete Festlegung eines Termins sollte in einvernehmlicher Absprache der Angehörigen mit dem Bestatter, dem zuständigen Pfarrer und dem Totengräber geschehen.


Der Friedhof in Gewissenruh

Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf
Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf

Der kleine Friedhof von Gewissenruh ist mit seinem alten Baumbestand und der Lage am Waldrand sehr schön, wenn auch infolge des steilen Anstiegs nicht einfach zu begehen. Bei Beerdigungen macht sich jedoch die unmittelbar angrenzende Bundesstrasse bemerkbar. Zuweilen kann man wegen des Verkehrslärm sein eigenes Wort nicht verstehen, geschweige denn die Worte des Pfarrers. Auch bietet der kleine, zu enge Aufbahrungsraum bei Regen der Beerdigungsgesellschaft wenig Schutz.

Der Gewissenruher Kirchenvorstand hat deshalb im Jahre 2003 beschlosssen, eine veränderte Form der Bestattung einzuführen:

Im Grunde folgt diese Form sehr alten Traditionen und entspricht zugleich auch der neuen Beerdigungsordnung der Kurhessischen Kirche.

Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf
Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf

Ablauf einer Bestattung in Gewissenruh

An der Trauerhalle

Am Grab

In der Kirche


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