Tageslosung

Mittwoch, 19.12.2018
Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise.
Psalm 19,8
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine

Gottesdienste

Mittwoch 19.12.2018
18:00 Gieselwerder
18:00 Gottstreu
19:00 Oedelsheim

Donnerstag 20.12.2018
8:00 Gieselwerder
19:00 Oedelsheim

Freitag 21.12.2018
18:00 Gieselwerder
18:00 Lippoldsberg
(Abendgebet)
19:00 Oedelsheim

Samstag 22.12.2018
10:00 Klinik Lippoldsberg
11:00 AHZ Lippoldsberg

Sonntag 23.12.2018
  - - -  Arenborn
  - - -  Gewissenruh
11:00 Gieselwerder
  - - -  Gottstreu
  - - -  Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
09:30 Oedelsheim
10:00 Vernawahlshausen

Montag 24.12.2018
Heiligabend

16:00 Arenborn
22:30 Arenborn
18:30 Gewissenruh
15:30 Gieselwerder
18:00 Gieselwerder
16:00 Gottstreu
17:00 Heisebeck
15:00 Lippoldsberg
17:00 Lippoldsberg
23:00 Lippoldsberg
17:00 Oedelsheim
22:00 Oedelsheim
17:00 Vernawahlshausen
23:00 Vernawahlshausen

Dienstag 25.12.2018
09:30 Arenborn
18:00 Gewissenruh
10:45 Gieselwerder
17:00 Gottstreu
10:45 Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
09:30 Oedelsheim
10:00 Vernawahlshausen

Mittwoch 26.12.2018
  - - -  Arenborn
  - - -  Gewissenruh
10:45 Gieselwerder
  - - -  Gottstreu
  - - -  Heisebeck
17:00 Lippoldsberg
09:30 Oedelsheim
10:00 Vernawahlshausen

Aktuelles

Brücke zum Nachbarn
(Gemeindeblatt PDF)

Winter 2018 | Archiv


Kantor Martin Seimer


Kantorenstelle an der Oberweser ab
1.10.2018 wieder besetzt


Kantor Martin Seimer stellt sich vor...

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Der gute Gedanke
im Winter

"Von Sankt Martin bis zum Christkind" - Vorboten und Vorgeschmack


Kindlwiegen
Mittwoch 26.12.2016 17.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg

Geschichten und Lieder um die Krippe
"… als würde man Maria und Josef helfen, das Kind in den Schlaf zu wiegen." Nach dem Trubel der Weihnachtstage zur Ruhe kommen mit der bildreichen Sprache von Ochs und Esel, Hirten und Engeln, Königen und allerlei Getier.
Eintritt: frei

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

( Offenbarung 21,6 )

Der gute Gedanke

„Von Sankt Martin bis zum Christkind“ - Vorboten und Vorgeschmack

Als Vorboten des Weihnachtsfestes liegen etliche Gedenktage der Kirche wie eine Perlenkette im November und Dezember, ehe Weihnachten in seiner Fülle aufstrahlen und alle Menschen um die Christgeburt versammeln will.

Das Martinsfest liegt weit zurück. Es markierte am 11.November eine Art letztes, fröhliches Erntefest. Erst nach dem volksüblichen Verschmausen der Martinsgänse begann früher die lange Fastenzeit vor Weihnachten. Heute scheint uns der Dezember eher wie ein vier Wochen andauernder Sonntag - ehe der graue Montag, der Januar - wieder in den Alltag führt.

Nicht zum endlosen Feiern wollen die Heiligentage anregen, sondern zum Gedenken, zur Orientierung an Vorbildern in der dunklen Zeit vor Weihnachten.

Barbara wurde zur Märtyrerin, weil sie dem Willen ihrer Eltern nicht gehorchte: Diese wollten sie zwingen zu heiraten; sie aber wollte ihr Leben Christus widmen.

Am Tage ihrer Verurteilung erblühte in ihrer Zelle ein Kirschzweig, den sie vom Weg in ihre Gefangenschaft aufgehoben hatte und mit ihrem Trinkbecher lebendig hielt. Ein Zeichen des Lebens mitten im Winter!

Probieren Sie es selbst - am 4. Dezember einen Obstzweig schneiden, pflegen, zur Weihnacht blüht er womöglich. Das ist Advent: Auf das Kommende warten üben.

Der Nikolaus wurde Schutzpatron der Kinder, indem er (im 4.Jh.) drei Mädchen vor der Sklaverei oder dem Freudenhaus bewahrte. Weil er ihnen in drei Nächten je einen Goldklumpen heimlich ins Haus legte, haben bis heute Gaben wie Mandarinen ihren festen Platz im Nikolaus-Naschwerk.

Lucia wird am 13. Dezember besonders im evangelischen Schweden besungen. An einem der dunkelsten Tage des Jahres tritt ein Mädchen mit einer Lichterkrone auf dem Kopf in die Stuben, um daran zu erinnern, Gaben zu den Armen zu bringen.

Wer dies selbst einmal im Norden erlebt hat, sowohl die lange Dunkelheit als auch die strahlende Freude, die die Lucia-Gestalt um sich verbreitet und die (gefühlt) alle elektrische Komfortbeleuchtung verblassen lässt, wird sich der stillen Kraft solcher Tradition bewusst.

Gedenken wir der alten Bräuche mit Respekt; Wir müssen keineswegs dorthin zurück, können uns wohl aber eine Scheibe davon abschneiden...

meint Ihr Kantor Martin Seimer, der Ihnen auch gern ein Liedchen dazu singt!


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