Tageslosung

Montag, 19.02.2018
Gefällt es euch nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Josua 24,15
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Herbst/Winter 2017 | Archiv


Der gute Gedanke
im Februar

Wie lange noch...


Passionskonzert zur Sterbestunde Jesu
Karfreitag 30.03.2018 15.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg

Am Karfreitag steht die Leidensgeschichte Jesu im Mittelpunkt. Instrumentalmusik des Wilhelmshavener Streicherensembles, Gesang und Lesungen lassen das Geschehen lebendig werden.

Eintritt: 12 Euro/erm. 10 Euro

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

( Offenbarung 21,6 )

Oedelsheim - Martinskirche


Innenraum der Martinskirche Oedelsheim

Baugeschichte der Martinskirche

Um 1000 n. Chr. muss in Oedelsheim eine Pfarrkiche bestanden haben, die als Mutterkirche umliegende Ortschaften sammelte. Der erste überlieferte Name dieser Kirche lautet "Sanct Agatha Othelessen". Weitere Angaben über diesen Bau fehlen.

1828 begannen die Bauarbeiten der jetzigen Martinskirche. Die Steine zum Bau lieferte der "Hellegraben". 1830 wird der Bau beendet. Die Baumittel wurden aus der Kollektenkasse bestritten. Seit 1790 wurden Kirchenbaukollekten erhoben. Die Einweihung fand am 4. Advent statt. Jedoch war schon 1886 eine Umbaumaßnahme erforderlich.

Orgel

Die Orgel
erhielt ihren jetzigen Standort (zuvor im Chorraum).

Der Altar
wird in den Chorraum verlegt (zuvor stand er dem jetzigen Seitenausgang gegenüber). Die "sehr hohe Kanzel" wird niedriger. Das Christusbild im Altarraum wird angefertigt.

Altar

1899 werden die Häuser der Familien Niemeyer und Biene vor der Kirche aufgekauft und abgerissen. Der Kirchplatz wird umzäunt. 1930 setzt eine erneute Renovierungsphase ein. Erst 1956 wird die Martinskirche noch einmal renoviert. Das Christusbild wird durch eine Ähre und einen Text ersetzt:

"Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle wo ist dein Sieg? Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!" (1. Kor. 15,55).

Kirchenvorplatz

Anfang der 60er Jahre gewinnt der Kirchplatz sein heutiges Gesicht; durch den Abbruch der Häuser der Familien Itter und Gans gelingt es, im Jahre 1980 der Ortsmitte ein großzügiges Gesicht zu geben.

1986 werden größere Umbauten und Neuerungen vorgenommen. Die Erneuerung der Fenster wurde schon 1985 durchgeführt.

Lichtspiel der Kirchenfenster

Eine neue Raumaufteilung sorgt im Eingangsbereich für mehr Platz. Dort finden das alte Uhrwerk und eine Schauvitrine mit alten Dokumenten ihren Platz.

Der durch eine neue Glastür abgetrennte Vorraum erhält neue Bodenfliesen. Die Gedenktafel wird erneuert und durch Versetzen der Wände im ehemaligen Heizölraum erhält die Kirche erstmals eine Sakristei.

Heizstrahler unter den Bänken ersetzen die Ölheizung. An der Nordseite befindet sich ein zweiter Eingang speziell für Rollstuhlfahrer. Die Kirche bietet 450 Personen Sitzgelegenheit.


Kirchenräume anderer Orte:
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