Lesung und Musik 21.06.2026 18:00 Uhr Kirche der Bücher Gewissenruh Katja Keweritsch: Agnes geht ...zum Sommeranfang ein Reisebuch eigener Art "Sollte das Leben nicht eigentlich genau so sein? Ohne Socken, mit Wind in den Haaren." Agnes geht - aber nicht aus purer Reiselust. Und schon gar nicht wohlüberlegt vorbereitet. Sie geht einfach los, stolpert aus einer chaotischen Familiensituation in ein ebenso chaotisches Abenteuer mitten in Deutschland. Ein Entschluss, der ihr viel abverlangt, aber ihr auch viele Menschen und Möglichkeiten vor die Füße spült. Das Buch nimmt Leser und Leserinnen auf eine dabei sehr unterhaltsame Art mit -einer unerwarteten Zukunft entgegen. Musik: Pia Kühne. Eintritt frei, Spende erbeten
Der gute Gedanke
Wochenspruch
2. S. n. Trinitatis Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. | Matthäus 11,28 Andacht lesen
1. S. n. Trinitatis Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. | Lk 10, 16a Andacht lesen
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:
Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.
Wir halten inne, zünden eine Kerze an
und richten unsere Gedanken und Gebete auf den Frieden aus:
Frieden für die Welt.
Frieden für meine Mitmenschen.
Frieden für die Menschen in der Ukraine, in Israel und dem Gaza-Streifen.
Frieden für die Menschen in Angst vor Bomben und Kanonen.
Frieden für die, die um ihre getöteten Lieben trauern.
Frieden für alle Soldaten.
Frieden für alle, die nicht müde werden, zu verhandeln.
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29,11
Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. | Matthäus 11,28
Endlich einer, der nicht sagt: Reiß Dich zusammen und zeig keine Schwäche! Endlich heißt es mal nicht: Das wird schon wieder! Jesus nennt es beim Namen, beschönigt nichts: Leben bedeutet eben auch: Voller Sorge, erschöpft, traurig zu sein. Aber ich muss es nicht alleine tragen: Jesus ermutigt, ihm im Gebet Belastendes anzuvertrauen, sich die Sorgen abnehmen zu lassen und keine Rücksicht darauf nehmen zu müssen, was andere von mir denken.
Erquicken ist ein altes Wort. Es bedeutet: erfrischen, stärken. Jesus will neuen Mut schenken durch Worte, die aufbauen und stärken; durch Menschen, die in seinem Namen für andere und für mich da sind. Ich darf Ruhe, Entlastung, Frieden finden, weil Jesus mir tragen hilft. Eine aufbauende, ermutigende Zusage, nicht nur für eine Woche.
Bleiben Sie behütet!
LPfarrerin und Klinikseelsorgerin Elke Herich-Schrader
Krieg in der Ukraine, in Israel,
Unfrieden in vielen Ländern dieser Erde.
Wir sind entsetzt, fassungslos.
Gott, höre unseren Schrei:
Sei bei den Menschen, die angegriffen werden.
Bei denen, die mitten drin sind in
Zerstörung, Gewalt, Leid und Tod.
Bei denen die fliehen.
Bei denen, die sich und andere verteidigen.
Gott, mach dem Irrsinn ein Ende.
Bring die Verantwortlichen zur Vernunft.
Rüttle deine Kirchen auf, in Ost und West,
dass sie mutig, konsequent und laut für den Frieden eintreten.
Du weißt, wir haben Angst und sind unsicher.
Wie wird es weitergehen?
Was können wir machen?
Gib uns Kräfte und Ideen.
Richte du unsere Füße auf den Weg des Friedens.
(Liturg. Kammer,24.02.22 H.W.)
Gott, segne und behüte uns.
Gott, lasse dein Angesicht leuchten über uns
und sei uns gnädig.
Gott, erheben dein Angesicht auf uns
und schenke uns Frieden.