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Gottesdienste

Sonntag 01.11.2026
22. S. n. Trinitatis

09:30 Oedelsheim
09:30 Vernawahlshausen
10:30 Veckerhagen
10:45 Heisebeck
11:00 Lippoldsberg

Mittwoch 04.11.2026
10:45 Klinikkapelle Lippoldsberg

Freitag 06.11.2026
18:00 Lippoldsberg (Abendgebet)

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Brücke zum Nachbarn

Herbst 2026 | Archiv

Kulturelles

Naturbilder
Samstag 07.11.2026 19.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg
Duo Melange

Thomas Laukel spielt meisterlich auf dem selten zu hörenden Instrument "Marimbaphon", Almut Unger fügt die variationsreichen Klänge verschiedener Flöten hinzu. Ihre Musik malt sanfte BIlder in die Seele mit "Lyrischen Stücken" von Edvard Grieg, die die norwegische Heimat des Komponisten klangmalerisch beschreiben. Sie werden der spannenden Originalkomposition "Fantasies of Natural Origin" für Flöte und Marimba des Amerikaners David Gillingham gegenübergestellt und durch weitere Kompositionen ergänzt. Beide Musiker sind im Raum Leipzig beheimatet, konzertieren aber in ganz Deutschland.

Eintritt: 18 € / erm. 15 €

Der gute Gedanke

Wochenspruch

22. S.n. Trinitatis
Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. | Psalm 130,4
Andacht lesen

21. S.n. Trinitatis
Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem | Römer 12,21
Andacht lesen


Collage: Glocke und Kerze
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:

Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.

Pfarramt Lippoldsberg
Pfarramt Oedelsheim

Tageslosung

Samstag, 31.10.2026
Unrecht Gut hilft nicht; aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.
Sprüche 10,2
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeinde

Jahreslosung 2026

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

(Offenbarung 21,5)

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Texte | Videos | Abendgebet

Texte für ein kurzes Friedensgebet

Wir halten inne, zünden eine Kerze an
und richten unsere Gedanken und Gebete auf den Frieden aus:
Frieden für die Welt.
Frieden für meine Mitmenschen.
Frieden für die Menschen in der Ukraine, in Israel und dem Gaza-Streifen.
Frieden für die Menschen in Angst vor Bomben und Kanonen.
Frieden für die, die um ihre getöteten Lieben trauern.
Frieden für alle Soldaten.
Frieden für alle, die nicht müde werden, zu verhandeln.

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29,11

Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. | Psalm 130,4

Der Beter dieses Bußpsalms kennt offenbar die Welt und was sie zusammenhält. Vor mehr als hundert Jahren konnte eine Berliner Zeitung noch leicht schmunzelnd titeln: "Die Allerhöchsten kommen, den Höchsten zu ehren." und meinten den deutschen Kaiser und seine Gemahlin, die eine neue Kirche einweihten. Damals konnte man wohl noch sicher sein, dass sie Gott wirklich ehrten. Würde und Anstand, selbst das Knien im Gottesdienst waren selbstverständlich.

Mit welcher Schamlosigkeit dagegen heute Staatsoberhäupter und große Unternehmen ihre Interessen durchsetzen, spricht eine andere Sprache. Man fürchtet rein gar nichts mehr außer einer Niederlage bei den nächsten Wahlen. Wie kurzsichtig! An uns allen wird sich in großem Maßstab "rächen", was wir unseren "Großen der Welt" gestatten zu tun und vieles davon im Kleinen daher auch geschehen lassen.

Gesellschaften kommen aus dem Gleichgewicht und die ausgebeutete, zerstörte, leergefischte und erwärmte Erde wird mit derselben physikalischen Gnadenlosigkeit sowie Arglosigkeit reagieren, mit der sie sonst ihre Früchte gibt, wie Sommer und Winter, Regen und Wind in globaler Balance zu allgemeinem Leben und Gedeihen verhelfen, ohne uns Menschen direkt damit zu meinen. Müssen wir erst da hindurch, um die von uns verursachten Störungen und Veränderungen der Welt zu fürchten? Das Pendel schwingt langsam, aber gewaltig zurück.

Vergebung als Entlastung und Wendung zum natürlichen Guten wird seine Zeit brauchen und uns einiges abverlangen. Die derzeitige Haltung der Akteure der Welt lässt nichts Gutes ahnen, also auch keine "Vergebung". Stattdessen wird immer ein anderer Schuldiger gesucht. Dabei hat Gott uns doch eine andere Rolle zugedacht, nämlich seine Welt zu pflegen und zu bewahren. Und es gibt so viele kleine gute Initiativen bei uns und anderswo - hoffentlich bekommen sie ihre Chance! Dafür bete ich. Sie auch?

Bleiben Sie behütet!

Kantor Martin Seimer

Krieg in der Ukraine, in Israel,
Unfrieden in vielen Ländern dieser Erde.
Wir sind entsetzt, fassungslos.
Gott, höre unseren Schrei:
Sei bei den Menschen, die angegriffen werden.
Bei denen, die mitten drin sind in
Zerstörung, Gewalt, Leid und Tod.
Bei denen die fliehen.
Bei denen, die sich und andere verteidigen.

Gott, mach dem Irrsinn ein Ende.
Bring die Verantwortlichen zur Vernunft.
Rüttle deine Kirchen auf, in Ost und West,
dass sie mutig, konsequent und laut für den Frieden eintreten.
Du weißt, wir haben Angst und sind unsicher.
Wie wird es weitergehen?
Was können wir machen?
Gib uns Kräfte und Ideen.
Richte du unsere Füße auf den Weg des Friedens.

(Liturg. Kammer,24.02.22 H.W.)

Gott, segne und behüte uns.
Gott, lasse dein Angesicht leuchten über uns
und sei uns gnädig.
Gott, erheben dein Angesicht auf uns
und schenke uns Frieden.

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Lippoldsberger Abendgebet Online - zum Mitbeten und Mitsingen

Seit mehr als 20 Jahren wird jeden Freitag abend eine kurze Wochenendandacht gefeiert. Kurze Texte und Gebete wechseln mit ruhigen Gesängen.

Alle Texte und Melodien finden sich auch online zum Lesen und Mitbeten, die Melodien stehen zum Hören und Mitsingen zur Verfügung.

Es kann sehr wohltuend sein, mithilfe dieser Onlineversion einzustimmen und beruhigt und gestärkt den Tag zu beenden.

www.klosterkirche.de/spirituelles-wissen/rituale/abendgebet/

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