Frühlingsgeflüster - des Maien zarte Saiten Sonntag 10.05.2026 17.00 Uhr Klosterkirche Lippoldsberg Gitarrenklasse der "Louis-Spohr-Musikakademie" Kassel Studierende der Musikakademie Kassel laden ein zu einem stimmungsvollen Gitarrennachmittag. Sie musizieren gemeinsam mit ihrem Dozenten Solo und kammermusikalisch auf bis zu drei Konzertgitarren. Im Zusammenspiel entfalten sich feine Klangfarben, rhythmische Leichtigkeit und der besondere Zauber des Ensemblespiels - ein musikalischer Auftakt, der den Frühling mit warmen Saitentönen zum Klingen bringt. Kooperation: Musikakademie "Louis Spohr" Kassel Eintritt: 18 € / erm. 15 €br>(Vorbestellung unter info@klosterkirche.de oder 0175 9070063)
Der gute Gedanke
Wochenspruch
Jubilate Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. | 2. Kor 5,17 Andacht lesen
Quasimodogeniti Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. | 1. Petr 1,3 Andacht lesen
Zünden Sie eine Kerze an und läuten Sie die Glocken zum Gebet:
Über unsere E-Mail-Formulare können Sie auch anonym an den Pfarrer/die Pfarrerin Ihrer Wahl Gebete schicken, die wir gerne für Sie in die Kirche tragen.
Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. | Joh 10, 11a, 27-28a
Tiere bekommen in Redewendungen oft Eigenschaften zugeschrieben, die sie gar nicht haben: faules Schwein, blöde Kuh, dummes Schaf - Sie kennen das. Keine dieser Zuschreibungen stimmt. Schafe beispielsweise haben einen sicheren Instinkt, wem sie vertrauen können. Ich finde es faszinierend, wie unbeirrt Schafe der Stimme des Schäfers folgen, der sie zur Weide führt. Das sind keine dummen Schafe! Sie vertrauen dem, der ihnen gut tut.
Das Bild vom guten Hirten und den Schafen bezieht Jesus auf sich und uns Menschen. Aber seiner Stimme blind folgen - ist das nicht schwierig? Ich will doch mein Leben selbst gestalten und entscheiden. Nein, es ist nicht schwierig, denn Jesus sieht mich nicht als namenloses Herdentier. Er kennt mich. Wenn ich mich ihm anvertraue, finde ich den Weg, der für mich passt.