Tageslosung

Montag, 27.01.2020
Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin’s, der HERR, der Erste und bei den Letzten noch derselbe.
Jesaja 41,4
© Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine

Gottesdienste

Freitag 31.01.2020
18:00 Lippoldsberg
(Abendgebet)

Samstag 01.02.2020
10:00 Klinik Lippoldsberg
11:00 AHZ Lippoldsberg

Sonntag 02.02.2020
10:45 Arenborn
  - - -   Gewissenruh
10:45 Gieselwerder
  - - -   Gottstreu
  - - -   Heisebeck
10:00 Lippoldsberg
09:30 Oedelsheim
18:00 Vernawahlshausen

Aktuelles

Brücke zum Nachbarn
(Gemeindeblatt PDF)

Winter 2019/2020 | Archiv



"Krumme Zeiten, schräge Köpfe"
Sonntag 09.02.2020 15.30 Uhr Klosterkeller Lippoldsberg


Die 3 von der taz-Stelle
Scharfe Satiren, skurrile Geschichten und kuriose Gedichte sind das Markenzeichen der "Neuen Göttinger Gruppe" mit Klaus Pawlowski, Reinhard Umbach und Peter Köhler. Sie sind "Die Drei von der taz-Stelle". Und sie bevorzugen Gereimtes und Ungereimtheiten, die das Leben so serviert. Netze und Fallstricke sind ihnen ebenso vertraut wie doppelte Böden, auf die man nicht immer weich fällt. Wie auch immer sie anfangen, am Ende stehen aberwitzige Pointen und herzhaftes Gelächter.
Eintritt: 11 € / erm. 8 € (inkl. Kaffee/Tee/Gebäck)
(Begrenzte Plätze: Vorbestellung dringend empfohlen info@klosterkirche.de oder 05574/1345)

Jahreslosung 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

( Markus 9,24 )

Gewissenruh - Beerdigungen


Seelsorge

Zum kirchlichen Handeln gehört seit jeher auch die Sorge um einen würdigen Umgang mit den Toten und die Begleitung der Trauernden. Die christliche Auferstehungshoffnung erschließt dabei einen Horizont, der über den Tod hinausreicht.


Was tun, wenn jemand gestorben ist?

Mit dem Pfarrer kann gleich nach dem Eintritt des Todes eine Aussegnung vereinbart werden. Diese kleine Andacht findet im Sterbehaus oder in einem Aussegnungsraum der Klinik statt, meist vor der Überführung des Leichnams in die Friedhofshalle. Weil die Aussegnung nur im engsten Kreis der Angehörigen erfolgt, bietet sie mehr Raum für einen persönlichen Abschied als die spätere öffentliche Trauerfeier in der Friedhofshalle.

Die Trauerfeier sollte etwa drei Tage nach dem Eintritt des Todes stattfinden. Diese Regel lässt sich aber nicht immer einhalten. Die konkrete Festlegung eines Termins sollte in einvernehmlicher Absprache der Angehörigen mit dem Bestatter, dem zuständigen Pfarrer und dem Totengräber geschehen.


Der Friedhof in Gewissenruh

Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf
Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf

Der kleine Friedhof von Gewissenruh ist mit seinem alten Baumbestand und der Lage am Waldrand sehr schön, wenn auch infolge des steilen Anstiegs nicht einfach zu begehen. Bei Beerdigungen macht sich jedoch die unmittelbar angrenzende Bundesstrasse bemerkbar. Zuweilen kann man wegen des Verkehrslärm sein eigenes Wort nicht verstehen, geschweige denn die Worte des Pfarrers. Auch bietet der kleine, zu enge Aufbahrungsraum bei Regen der Beerdigungsgesellschaft wenig Schutz.

Der Gewissenruher Kirchenvorstand hat deshalb im Jahre 2003 beschlosssen, eine veränderte Form der Bestattung einzuführen:

Im Grunde folgt diese Form sehr alten Traditionen und entspricht zugleich auch der neuen Beerdigungsordnung der Kurhessischen Kirche.

Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf
Friedhof Gewissenruh mit Blick auf das Waldenserdorf

Ablauf einer Bestattung in Gewissenruh

An der Trauerhalle

Am Grab

In der Kirche


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